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Polygiene

Polygiene ist ein silbersalzhaltiger Zusatzstoff der aus recyceltem Silber gewonnen wird. Er entfaltet seine Wirkung nur auf der Materialoberfläche und beeinträchtigt somit nicht die natürliche Bakterienflora der Haut. Gerüche entstehen, wenn sich Bakterien im Gewebe ansiedeln und sich mit Schweiß vermischen.

Polygiene hindert effektiv das Wachstum von Mikroorganismen wie z. B. Bakterien und Pilze, die üble Gerüche verursachen.

Polygiene wird bspw. bevorzugt als Ausstattung von Schuhwerk oder Neoprenanzügen eingesetzt.

Mit Polygiene behandelte Kleidung kann länger getragen werden, bevor sie gewaschen werden muss. Polygiene verlängern die Lebensdauer von Bekleidung, dem Schuhwerk sowie der Ausrüstung, da sie effektiv das Bakterienwachstum verhindern und somit einer vorzeitigen Materialzersetzung durch Bakterien entgegenwirken.

Mit Polygiene ausgestattete Bekleidungsstücke oder Ausrüstungsgegenstände schützen dauerhaft und effektiv, selbst nach mehrfachen Waschgängen.



Odor Control

Produkte mit dieser Kennzeichnung verfügen über geruchshemmende Materialeigenschaften. Besonders gut geeignet für schweißtreibende Sportaktivitäten unter freiem Himmel.

Die Bildung unangenehmer Gerüche aufgrund von Transpirationsfeuchte werden effektiv unterbunden. Selbst nach mehrfachen Waschgängen bleibt die geruchshemmende Funktion erhalten.



No-Fly Zone™

No-Fly Zone™ beinhaltet eine zuverlässige Insektenschutz-Ausstattung. Es wehrt Moskitos, Insekten und die damit übertragbaren Krankheiten ab. No-Fly Zone™ wirkt gegen verschiedene Arten von kriechenden und fliegenden Insekten. Der Schutz basiert auf dem natürlichen Wirkstoff der Chrysthanthemum-Blume. Der darin enthaltene Wirkstoff Permethrin wird als natürliches Insektenschutzmittel auf die Kleidung aufgetragen. Er ist biologisch und für die landwirtschaftliche und pharmazeutische Endanwendung registriert. Das Prinzip dieser Funktionsfaser-Behandlung ist einzigartig, patentiert und bietet eine einheitliche und flächendeckende Benetzung des Stoffs – konsequent und dauerhaft. Eine weitere nachfolgende Behandlung der Funktionsfaser ist nicht erforderlich.



MCS Blocker

MCS steht für Moisture Control System und stammt vom amerikanischen Unternehmen Burlington. M.C.S. beinhaltet viele nützliche Funktionen. Das Material besitzt eine hydrophile Ausstattung (zieht Wasser/Feuchtigkeit) an und gewährleistet somit einen schnellen Feuchtigkeitstransport weg von der Haut des Trägers. Zudem gewährleistet das Material eine großflächige Verteilung der Feuchtigkeit im Gewebe, was zu einer sehr schnelle Verdunstung der Feuchtigkeit führt. Daraus resultiert eine schnelltrocknende Eigenschaft.

Neben diesen Funktionen überzeugt das Gewebe durch seinen UV-Schutz (UPF 50+ - Lichtschutzfaktor von >50 – bedeutet, dass Sie sich 50x länger in der Sonne aufhalten können, als ohne diese Funktionsfaser). Diese Funktionalität wird durch ein sehr dichtes und engmaschiges Gewebe erzielt, dass zum einen eine hohe Atmungsaktivität zulässt und zum anderen aber auch vor gefährlicher Sonneneinstrahlung schützt.



Fast Drying

Produkte die dieses Kennzeichnen tragen zeichnen sich durch ihre besonders schnell trockenden Materialeigenschaften aus.

Ob Regennässe oder Transpriationsfeuchte, die Produkte trockenen in Windeseile und stellen in kürzester zeit wieder einen angenehm trockenen Tragekomfort her.



Atmungsaktivität

Alle Bekleidungsprodukte mit dieser Materialkennung verfügen über eine erheblich verbesserte Atmungsaktivität, welche bei gesteigerter körperlicher Aktivität effektiv vor dem Überhitzen schützt und somit eine verbesserte Performance beim Outdoorsport bietet.

Eine gute Atmungsaktivität der Funktionsbekleidung aber auch des Schuhwerks ist von erheblicher Bedeutung für den Komfort bei sportlichen Aktivitäten unter freiem Himmel.

Um den Bewegungsapparat eines Menschen zu aktivieren bedarf es Energie. Knapp 20 Prozent der Energie werden lediglich in die Arbeitsleistung der Körpermuskulatur, die restlichen 8o Prozent hingegen in Wärme umgewandelt. Beim Menschen werden nur circa 10 Prozent der durch Bewegung entstehenden Wärme über den Atem abgegeben, bis zu 40 Prozent können über den Kopf abgegeben werden. Bis zu 30 Prozent werden demnach über die verschiedenen Körperregionen abgeleitet. Um sich vor Überhitzung zu schützen, verfügt der menschliche Körper über zwei bis drei Millionen Schweißdrüsen, durch die Schweiß zur Kühlung abgesondert wird.

Somit gliedert sich die für den Komfort notwendige Atmungsaktivität auch in zwei Funktionen. Die Luftzirkulation und die Wasserdampfdurchlkässigkeit.

Luftzirkulation
Auch wenn die Forschung und Entwicklung bis heute weitreichende Fortschritte im Bereich der Materialtechnologien erzielt hat, ist Bekleidung, die über eine natürlich hohe Luftzirkulation verfügt in der Regel weder vollständig wasser- noch vollständig winddicht. Um eine gesteigerte Luftzirkulation auch in absolut witterungsfesten Wetterschutzbekleidungen gewährleisten zu können, werden daher zusätzliche, individuell einstellbare Ventilationsschlitze, beispielweise im Achselbereich, in die Bekleidung eingearbeitet.

Atmungsaktive Funktionsmembranen
Die meisten wasserdampfdurchlässigen Funktionstextilien basieren auf mikroporöse Membrantechnologien. Diese verfügen über mikroskopisch kleine, semipermeable Löcher in der Gewebestruktur, welche zwar groß genug sind, dass Wasserdampfmoleküle entweichen können, jedoch nicht die größeren Wassermoleküle von außen nach innen eindringen lassen. Durch diese einseitig durchlässigen Gewebestrukturen kann neben einer eingeschränkten Luftdurchlässigkeit der für einen angepassten Klimakomfort notwendige Dampfdurchlass realisiert werden.

Wasserdampfdurchlässigkeit
Daher ist in der Regel mit der Bezeichnung Atmungsaktivität vielmehr der Wert an Wasserdampfdurchlässigkeit, den ein Bekleidungsstück realisiert, gemeint. Im Englischen ist der Begriff 'Moisture Vapor Transmission Rate' (MVTR) gebräuchlich.

Atmungsaktivität im Sinne der Wasserdampfdurchlässigkeit wird in Gramm (g) Wasserdampf pro Quadratmeter (m²) über einen Zeitraum 24 Stunden gemessen. Ein Bekleidungsstück mit einer MVTR-Wert von 3000 ermöglicht das Entweichen von bis 125 Gramm Wasserdampf durch 1 m² des ausgezeichneten Funktionstextils in einem Zeitraum von einer Stunde. Jedoch hängt die tatsächliche Leistung der Wasserdampfdurchlässigkeit von den jeweils vorherrschenden klimatischen Bedingungen ab. So lassen sich für die meisten Klimakomfort-Membranen bei feucht-warmen Temperaturen von 15 °C oder mehr teils erhebliche Einschränkungen der Atmungsaktivität verzeichnen.

Jedoch werden mittlerweile auch von einigen Herstellern neue innovative Funktionsmaterialien hergestellt, die über eine dynamische Atmungsaktivität verfügen. Diese High-End-Textilien passen sich sowohl den klimatischen Außenbedingungen, wie auch den Bedingungen im aktiven Bekleidungsinneren an. Entsprechend dem vorherrschenden Wärme-Luftdruckgefälle zwischen Bekleidungsinneren und der Umgebung weiten oder verschließen sich die dampfdurchlässigen Poren. Auf diese Weise passt sich die Atmungsaktivität der Bekleidung dynamisch an die jeweilige Bedarfslage an. Bei steigen Temperaturen weiten sich die Poren und der Dampfdurchlasswert wird erhöht. Bei niedrigen Temperatur ziehen die Poren sich zusammen und verhindern das Entweichen der Körperwärme.



UPF 50+

Dies ist der maximale Ultravioletschutzfaktor (UPF) für Sonnenschutzkleider, welcher durch Australien, Neuseeland und die USA vertraglich festgelegt wurde. Der UPF gibt an, wieviel der schädlichen UV-Strahlung vom Gewebe absorbiert wird. Ein Beispiel: Ein Gewebe mit UPF 50+ lässt nur 1/50tel des schädlichen UV-Lichtes, welche auf die Gewebeoberflächte trifft, durch. Anders erklärt: Das Gewebe blockt 98% der schädlichen Sonnenstrahlen ab. Das bedeutet, dass die Haut, welche durch ein solches Kleidungsstück geschützt wird, 50mal so lange der Sonne ausgesetzt werden kann.